Spannende Stationen der vergangenen Wochen

In großen Sprüngen hoppeln wir vorwärts. Hier ein Stimmungsbericht der wichtigsten Stationen der letzten Wochen.

 

4.2.2016: Wohnungs-Vergabeworkshop!

»Bei euch habe ich das Gefühl, dass ihr euch mit euren Wünschen nicht wirklich in die Quere kommt«, meinte Markus, unser Architekt, im Vorfeld. Und so war es dann auch: Wir gingen alle superglücklich und mit dem Gefühl nach Hause, eine wirklich zukunftsfähige Entscheidung getroffen zu haben: wir haben alle die Wohnung erhalten, in der wir leben wollen (wenn auch bei dem einen oder anderen Hasenpaar dies eine andere war, wie ursprünglich gedacht), wir haben noch viele schöne Wohnungen in fast allen Lagen zu vergeben und so nebenbei ein Solidaritätsmodell beschlossen. Und eher untypisch für uns ;-) : ausgiebig Zeit zum Feiern und Anstoßen gehabt, da wir die Entscheidung weit unter der veranschlagten Zeit getroffen hatten!

 

19.2.2016 – 21.2.2016: Gemeinschaftswochenende in Tulln

»Erwartungsvoll stießen wir Neuhasen am Sonntag Mittag dazu und wurden von einer gut gelaunten Hasenfamilie willkommen geheißen. Besonders nett das kleine ›Neuhasen-Papierboot‹ mit zwei Papierhasen an Bord, von den Kindern für uns gebastelt. Sehr lieb! Ein sehr interessanter Nachmittag mit Blitzkurs in Sachen Presshaus-Sanierung (Dank Hase Helmut!) und good vibrations von allen – macht Mut für die Zukunft! Danke!« — Nadja

»Ich war zum ersten Mal beim Gemeinschaftswochenende dabei und habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt. Die Gruppe besteht aus vielen spannenden Persönlichkeiten (Erwachsene und Kinder) und ich kanns kaum erwarten, alle ein bisschen näher kennenzulernen. Besonders gefallen hat mir das Tanzen, Singen und das Speed dating.« — Gudrun H.

»Ich bin neu dazugekommen und habe mich gleich sehr wohl gefühlt. Die Kinder fand ich so nett, das Tanzen und Singen etc. hat den Tag gut aufgelockert und das kleine Neuhasenboot war auch süß. Nur lustig, dass die Hasen nicht gemerkt haben, dass ich ein Henderl bin ;-)« — Uschi

Und das sagen ein paar von uns »Alten«:

»Unsere momentane Hasengruppe ist sich in den letzten Monaten spürbar nähergekommen. Das war für mich das gesamte Wochenende wahrnehmbar und stimmte mich fröhlich.« — Lea

»Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Buntheit der Gruppe zu so vielfältigen Aktivitäten und Themen führt… jede*r bringt ein, was er/sie kann, was gerade aktuell ist, was gerade gebraucht wird. Ein toller Vorgeschmack auf unser Leben in Hasendorf! Mehr davon! ;)« — Kewin

»Das GE-WE hat mir sehr gut gefallen und ich freue mich schon, wenn wir einmal nicht mehr wo hinfahren müssen um so viel wertvolle Zeit miteinander verbringen zu können. Ich freue mich schon auf das nächste GE-WE.« — Monika

»Weil es im Wohnprojekt immer unendlich viel zu tun gibt, ist es wichtig, auch manchmal vom Tun ins Sein zu kommen. Das Gemeinschaftswochenende hat uns den Raum dafür gegeben.« — Anne

 

27.2.2016: Eine Wanderung zum Werkeltag in Hasendorf

Gregor, Nadja, Kewin und Richie wandern von Sitzenberg Reidling nach Hasendorf zum Werkeltag und treffen zufällig auf Herbert, Bioweinbauer vor Ort und seit Beginn des Projekts gemeinsam mit seiner Frau Gitti ganz wichtige Vertraute und Verbundene unserer Hasenfamilie. Am Grundstück angelangt wird dann wieder gemeinsam angepackt, geplaudert, gegessen.

 

6.3.2016: Erstes Plenum in erweiterter Runde

Gregor und Nadja sowie Gudrun und Uschi sind zum ersten Mal bei einem Plenum dabei. Und auch Tamara und Ludwig, die sich sehr für unser Projekt interessieren, sind gekommen, um uns bei einem Plenum zu beobachten. Hier erzählt Tamara, wie sie uns erlebt hat (Danke dir!):

»Beim Plenum habe ich einen Eindruck bekommen, wie ihr miteinander redet und Entscheidungen trefft. Gefallen hat mir die achtsame und gleichzeitig authentische Art und Weise, die ihr pflegt. Trotz viel zum Durcharbeiten seid ihr effizient und geduldig geblieben. Die Moderation war auch angenehm, da immer wieder andere aus der Gruppe die Verantwortung übernommen haben. Alles in allem sehr, sehr beeindruckend!

Aber am meisten habe ich das gemeinsame Essen genossen, das für mich ein Vorgeschmack auf das zukünftige Gemeinschaftsleben war. Das herzliche, mühelose Zusammensein und die Hin und Her gereichten Köstlichkeiten haben bei mir den Eindruck geweckt, an einem lebensfrohen Familienessen teilzunehmen.«

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